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Königspythons

Grüner Baumpython

LCHF

Hier wird ein Menü über Low Carb High Fat entstehen,

für mich die gesündeste Ernährungsform !

Info´s gibt es hier:


Genetik

Wir erklären hier die Genetik des Königspythons. Sicherlich werden andere Züchter es evtl. besser oder auch anders erklären. Aber so verstehen wir es und können es so am besten weitergeben ;).

Wir gehen hier nur kurz auf einen Teil ein, denn alles andere würde den Rahmen sprengen.

 

 


rezessiver Erbgang:

Beim rezessiven Erbgang muß zwischen Phänotyp und Genotyp unterschieden werden. Der Phänotyp beschreibt das Aussehen des Tieres und der Genotyp die Gene die das Tier in sich trägt. Als Beispiel soll uns hier ein Piebald Königspython dienen.

Verpaarung Piebald X Wildfarbend:

Verpaart man einen Piebald mit einem wildfarbenen Königspython so erhält man ein Gelege in dem alle Schlüpflinge phänotypisch Wildfarbend sind, Genotypisch allerdings das Piebaldgen in sich tragen. Diese Königspythons nennt man 100% het. Piebald. Het ist die Abkürzung für Heterozygot und bedeutet nichts anderes als das der Königspython wildfarbend Aussieht aber das Piebaldgen in sich trägt und das zu 100%.

Verpaarung Piebald X 100% het Piebald:

Hier verhält es sich folgendermaßen, der Piebald ist die homozygote Form der Mutation, er kann nur das Piebaldgen vererben. Der 100% het Piebald gibt beides also Piebald- und wildfarbenes Gen weiter. Aus dieser Verpaarung gehen statistisch 1/2 Piebald und 1/2 100% het Piebald hervor.

Verpaarung 100% het Piebald X 100% het Piebald:

Bei dieser Verpparung fällt das Ergebnis etwas anders aus. Statistisch gesehen schlüpfen 1/4 Piebald (also Genotypisch UND Phänotypisch), 1/2 100%ige het Piebald und 1/4 Wildtyp (also auch Genotypisch Wildfarbend). Den Piebald zu erkennen ist hier nicht schwer und ist ja sicherlich auch das angestrebte Ergebnis ;). Bei dem Rest des Geleges sieht es etwas anders aus. Alle anderen sind Wildfarbend jedoch tragen nicht alle das Piebaldgen in sich. Diese Wildfarbenen werden 66% poss.het. genannt. Possible deshalb weil die Wahrscheinlichkeit das sie het für Piebald sind bei 66% liegt. Beim Piebald gibt es sogenannte Marker um die het-Tiere zu erkennen. Darauf wollen wir allerdings hier nicht weiter eingehen.

Piebald X Piebald:

Hier ist gibt es kein Rätselraten um mögliche hets. Das Gelge besteht komplett aus Piebalds.

 

co-dominanter Erbgang:

Als Beispiel dient uns ein Pastel. Pastels sind die heterozygote Form der Pastelmutation (für den Vergleich könnte man sie als 100% het Superpastel betrachten). Im Gegensatz zum Piebald ist hier der Phänotyp auch gleich der Genotyp.

Pastel X Wildfarbend:

Aus diesem Gelege schlüpfen statistisch geshen 1/2 Pastel und 1/2 Wildfarbene. Wie oben schon erwähnt erkennt man die Pastels gleich als solche.

Pastel X Pastel:

Verpaart man 2 Pastels miteinander so sieht das Ergebnis folgendermaßen aus, 1/4 Superpastel, 1/2 Pastels und 1/4 Wildfarbend. Der Superpastel ist genetisch betrachtet nichts anderes als der oben erwähnte Piebald (homozygot). Auch ein Superpastel vererbt nichts anderes als das Pastelgen.

Superpastel X Wildfarbend:

Aus dieser Verpaarung schlüpfen ausschließlich Pastels, denn wie schon gesagt vererbt der Superpastel nichts anderes. Aber er vererbt das Gen nur einfach, das bedeutet das kein Superpastel aus dieser Verpaarung hervorgehen kann. Das ist auch der Grund warum man aus Superpastel X Spider keine KillerBee´s bekommt ;).

Superpastel X Pastel:

1/2 Superpastels und 1/2 Pastels. Hier kann ein Superpastel schlüpfen da durch einen zweiten Pastel das Gen mit eingebracht wird.

Superpastel X Superpastel

Ein ganzes Gelege Superpastels, was will man mehr?

 

Jenny´s Malerei

JF-Freeart by Jenny


 

ein Besuch der Galerie auf Jennys Homepage lohnt sich!

 


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